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Zuerst erarbeiteten wir eine „Wasserwerkstatt", die sich zunächst in acht „Schwerpunkte" untergliedert (und die immer weiter ausgebaut werden soll). Jedem dieser Schwerpunkte wurden verschiedene Versuche/Experimente zugeordnet (die ihrerseits durch weitere ergänzt werden sollen). In „Wasserwochen" bekam jeder Schwerpunkt in unserer Pausenhalle seinen eigenen Raum zugewiesen. Unter „Überschriftkarten" waren die Versuchsanweisungen und die benötigten Materialien bereit gestellt.
Nach einem Zeitplan konnte jede Klasse in der „Wasserwerkstatt" arbeiten.
Vorgegeben wurde von uns als Lehrerinnen, welche Schwerpunkte besondere Beachtung finden sollten. Die Kinder konnten nach ihren eigenen Interessen verschiedene Experimente durchführen und mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern über ihre Ergebnisse sprechen.
Jedes durchgeführte Experiment musste von den Kindern in Form eines doppelseitigen Arbeitsblattes für die Klassenstufen 3/4 „dokumentiert“ werden. Diese Dokumentationen waren Grundlage für die „nachbereitenden“ Gespräche im Klassenverband. Die Wasserwerkstatt wurde zweimal zu unterschiedlichen Jahreszeiten aufgebaut und bearbeitet. Die Erfahrungen wurden im Kollegium reflektiert und in die weitere Arbeit einbezogen.
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